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CyberWhopper: Hamburger-Buden mit Internetzugang

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Neu im Angebot: Mauswhopper
Neu im Angebot: Mauswhopper
Ab heute soll man in einigen Restaurants der Hamburger-Kette Burger King neben Whoppern, Pommes und Cheesburgern auch Internet bestellen können.

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Burger King kooperiert mit dem amerikanischen Netzwerkspezialisten 3Com, um in ausgewählten US-Filialen Internet-Zugänge einzurichten.

Gäste können vom Platz aus E-Mails verschicken und Webseiten besuchen, chatten und diskutieren.

Man kauft am Counter oder über einen Automaten Onlinezeit. Die Internet-Terminals werden per Kabelmodem mit dem Internet verbunden. Eine Internet-Filtering Funktion a la NetNanny oder PICTS sorgt dafür, daß die kleinen Besucher des Restaurants anstelle von Disney-Seiten nicht plötzlich die neueste Playboyausgabe vor Augen haben.

Um die durchschnittliche Verweildauer im Restaurant nicht übermäßig zu erhöhen, können nur relativ kurze Zeiträume gebucht werden.

Auch der Erzrivale McDonalds experimentierte schon mit dem kombinierten Hamburger-Internet Modell. Vor fast genau 2 Jahren, am 19. Februar 1997, wurde im französischen Lyon ein 200-sitziges McDonalds Restaurant mit zwei Internetterminals ausgestattet, die permanent mit dem Internet verbunden waren. Leider wurde das Angebot von der Kundschaft nicht sonderlich gut aufgenommen und verschwand wieder.

Welche fett-sicheren Tastaturen beim Burger King-Versuch, der leider auf die USA beschränkt ist, zum Einsatz kommen und was der Spaß kostet, wurde nicht bekannt.

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