Fireball baut Angebot aus

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Seit heute präsentiert sich Fireball mit einer graphisch überarbeiteten Homepage im Netz. Das neue Design trägt der verstärkten Ausrichtung von FIREBALL als Content-Provider Rechnung. Die verschiedenen Themenbereiche werden an prominenter Stelle in einer nutzwertorientierten Übersicht präsentiert.

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Gleichzeitig wurde auch das redaktionelle Angebot weiter vergrößert: In Kooperation mit der Informations- und Kommunikationsplattform Politik-Digital, dem führenden deutschen Angebot zum Themenfeld New Media und Politik, hat FIREBALL einen hochwertigen Guide zum Thema Netzpolitik realisiert. In dem unter dem Namen "Net Politics" startenden Bereich finden sich umfangreiche Informationen rund um das Themenfeld Politik und Multimedia.

"Fireball konnte in der IVW-Meldung für den Januar 1999 bereits knapp zehn Millionen Visits verzeichnen. Die wiederum erweiterten redaktionellen Premium-Inhalte werden in Verbindung mit dem neuen Homepage-Design für weitere Reichweiten-Zuwächse von Fireball sorgen," kommentiert Hans Wachtel, Geschäftsführer der G+J Electronic Media Service GmbH, die Neuerungen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte des Politik-Guides liegen insbesondere in der Reflexion der Auswirkungen von Multimedia auf Gesellschaft und Politik. So startet "Net Politics" mit dem Top-Thema "Datenkrieg - kommt der Angriff aus dem Netz?". Durch kritische Berichterstattung, Portraits, Gastkommentare und Interviews wird der heutige und zukünftige Stellenwert des Internet im Rahmen des politischen Lebens hinterfragt und analysiert. Weiterhin wird ein umfassender Servicebereich zum Thema Politik im Netz aufgebaut: So bewertet ein Web-Check Internet-Angebote von Parteien und Politikern, ein netzpolitischer Kalender verschafft den schnellen Überblick über laufende politische Aktivitäten. Der Bereich Wahlkampf 1999 bietet zudem Analysen der aktuellen Wahlkämpfe, und im interaktiven Teil von "Net Politics" können die User untereinander und mit prominenten Politikern Meinungen austauschen. Den Auftakt bildet am 25. Februar eine Diskussion mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Joachim Jacob, der User-Fragen zum Thema Datenkrieg beantworten wird. Politik-Digital-Projektleiter Philipp Stradtmann erklärt zum Start: "Die Netz-Community ist interessiert an politischen Fragen rund ums Web, und auch die traditionelle Politik hat mittlerweile das Internet entdeckt. Wir bieten mit Politik-Digital Bürgern und politischen Akteuren eine parteiunabhängige Plattform, auf der sie sich über aktuelle Fragen informieren und gleichzeitig miteinander in einen digitalen Dialog treten können. Damit beweisen wir, daß der Einsatz des Internet der Meinungsbildung in unserer Demokratie neue Impulse geben kann."

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