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Bierfaß mit Überwachungs-Chip

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Englischen Brauereien gehen Jahr für Jahr durch Diebstahl leere Bierfässer im Wert von rund 15 Millionen Pfund verloren. Eine Großbrauerei bietet den Tätern jetzt mit modernster Technik Paroli. Das System kommt von Philips.

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Schwund ist überall und wenn in Brauereien der eine oder andere Liter Bier verloren geht, wird sicher kein Manager gleich die Polizei rufen. Britische Brauherren haben allerdings mit einem Phänomen zu tun, das sich mittlerweile zu einem ernsten Problem entwickelt hat. Durch Diebstahl gehen ihnen Jahr für Jahr zigtausend Aluminium-Bierfässer verloren. Die Vermutungen gehen dahin, daß die Täter die Fässer einschmelzen und den Aluminiumschrott verkaufen.

Um die Bierfaß-Verluste zu reduzieren, bedienen sich die Manager von Scottish Courage, Englands größter Brauerei, jetzt des Identifikationssystems HITAG von Philips. In die Aluminiumgehäuse werden groschengroße Transponder integriert, die aus jeweils einem Chip und einer Antenne bestehen.

Bei Auslieferung und Abholung werden die Fässer mit mobilen Hand-Lesegeräten identifiziert. So kann die Brauerei genau nachvollziehen, welche Fässer sich wann bei welchem Kunden befinden. Auch nach ihrer Rückgabe läßt sich der Transportweg genau verfolgen. Der Chip erlaubt zudem die Speicherung zusätzlicher Informationen wie Füllgewicht, Füllmenge und Reinigungszustand.

Der Transponder ist immer wieder neu beschreibbar. Daten wie Zeit und Ort der Auslieferung oder das Alter der Fässer helfen, die gesamte Warenwirtschaft besser zu organisieren und zu kontrollieren. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt. Dekodiert werden diese über stationäre Lesegeräte an Förderbändern und über mobile Hand-Lesegeräte.

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