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AOL wettert weiter gegen die Telekom

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AOL Deutschland sieht sich in seiner Ansicht bestätigt, daß die Deutsche Telekom ihre marktbeherrschende Stellung im deutschen Telekommunikationsmarkt unzulässig weiter ausnutzt, und meint damit die Exklusiv-Vermarktung von ADSL über T-Online.

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"Der Zugang zu ADSL als neuem Hochgeschwindigkeits-Zugang zum Internet muß den Kunden von allen Online- und Internetdiensten in Deutschland diskriminierungsfrei zur Verfügung stehen", sagte Frank Sarfeld, Sprecher von AOL Deutschland. "Wir prüfen, ob dieser erneute Versuch der Telekom, den Wettbewerb weiter zu verzerren, in die bereits bei der EU-Kommission anhängige Beschwerde von AOL Europe aufgenommen werden kann", so Sarfeld weiter.

Bereits am Freitag hatte der Sprecher der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Harald Dörr, erklärt, seine Behörde habe die Telekom aufgefordert, ihre Pläne zu T-Online offenzulegen. Insbesondere wolle die Regulierungsbehörde wissen, ob und inwieweit die Telekom auch den Kunden anderer Service-Provider den unmittelbaren Zugang zum Internet diskriminierungsfrei anbietet.

In den USA ist ADSL, das bis zu siebzigmal schnelleren Datentransport als ISDN erlaubt, seit Jahresbeginn bereits in einigen Großstädten verfügbar. So können die Kunden von Bell Atlantic, einer der größten Telefongesellschaften der Welt und Mitentwickler der ADSL-Technologie, die zur Zeit schnellste Einwahl zum Internet nutzen und dabei zwischen mehreren unabhängigen Internet- und Online-Diensten wählen. Ab Sommer diesen Jahres wird auch AOL in den USA diesen Hochgeschwindigkeits-Zugang anbieten. Bell Atlantic stellt sein ADSL-Netz dabei nicht nur seiner eigenen Tochtergesellschaft Bell Atlantic Net zur Verfügung, sondern auch den Mitbewerbern im Online-Markt.



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