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T-Online erhält exklusiv ADSL-Zugänge

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Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel will die Deutsche Telekom bereits in diesem Jahr ADSL bei 80.000 Kunden installieren.

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Die Telekom will sich mit dieser großen Technik-Investition ihre Multimedia-Vorherrschaft in Deutschland sichern, so das Blatt weiter. Mitte 1999 wird mit den ersten frei erhältlichen Anschlüssen in Großstädten gerechnet, und schon Ende des Jahres sollen 80.000 ADSL-Anschlüsse gelegt sein.

Die neue Technik ermöglicht Datentransferraten von bis zu 8 MBit pro Sekunde. Mit ISDN-Leitungen sind nur Geschwindigkeiten von maximal 128 Kbit/s möglich. In der neuen Technik liegen allerdings allerlei Konfliktpotentiale. So will die Telekom ihre 100-prozentige Tochter T-Online als Exklusiv-Vermarkter einsetzen - andere Onlinedienste und Provider sollen keinen Zutritt erhalten, so der Spiegel weiter.

Angesichts der eingeleiteten Ermittlungen der EU-Kommission zur angeblichen Quersubventionierung von T-Online durch den Mutterkonzern dürfte dieser Schritt weiteres Öl ins Feuer schütten, und die Position der Wettbewerbsschützer stärken.

Die Deutsche Telekom AG will zunächst für 25 Stunden ADSL pro Monat 250 Mark verlangen; jede weitere Stunde kostet anstelle von zehn dann "nur" noch acht Mark. Die Zielgruppe sollen neben der Privatwirtschaft Computerfreaks sein, denen es mehr auf schnelle Übertragungen als auf hohe Preise ankommt. Die Hochpreispolitik diene "der Nachfragesteuerung", heißt es im Telekom-Papier, um die Vermarktung von ISDN nicht zu stören.

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