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Armbanduhr mit Bildtelefon

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Philips Semiconductors ist ein Durchbruch in der Siliziumchip-Technologie gelungen, der es ermöglichen wird, noch leistungsfähigere und kleinere Geräte für die mobile Kommunikation herzustellen.

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Das "WhristPhone" ist ein Telefon im Armbanduhr-Format, mit dem man Daten aus dem Internet abrufen, ein Bildtelefongespräch führen sowie Daten, Software und Videoclips übertragen kann. Hinter dieser Zukunftsanwendung steht eine neue Technologie mit dem Namen QUBiC3 von Philips Semiconductors.

QUBiC3 soll eine 50 prozentige Geschwindigkeitssteigerung gegenüber herkömmlichen Technologien zu geringeren Preisen bieten. QUBiC3 ermöglicht die Herstellung von Chips, die große Datenmengen bewältigen können, wie sie beispielsweise für die Videotechnik benötigt werden. Die gesamte Elektronik kann auf die Größe eines fünf Mark Stückes reduziert werden, so daß schon in naher Zukunft Bildtelefone in Armbanduhrgröße zu realistischen Preisen möglich sein sollen.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 Milliarden Operationen pro Sekunde gehören die QUBiC3-Chips zu den schnellsten der Welt. Bislang waren derartige Geschwindigkeiten nur mit speziellen, sehr teuren Chips möglich, die aus schwierig herzustellenden Werkstoffen bestanden. Philips war nun in der Lage, diese Geschwindigkeiten auch mit Silizium als Werkstoff erreichen. Leistungsaufnahme und Kosten steigen dabei nicht.

Theo Claasen, Chief Technology Officer bei Philips Semiconductors dazu: "Die QUIBiC3-Technologie eröffnet die Möglichkeit, eine ganz neue Generation hochleistungsfähiger, mobiler Kommunikationsgeräte zu entwickeln, die besser und zuverlässiger, schneller und preiswerter sind als herkömmliche Geräte."



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