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o.tel.o: Studie über privates Telefonverhalten

/ Jens Ihlenfeld
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"In 62 Prozent der Haushalte führen Frauen die längsten Privattelefonate. In jeder fünften Familie mit pubertierenden Kindern sind Sohn oder Tochter Spitzenreiter," das zumindest besagt eine Studie, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag von o.tel.o erstellt hat.

Befragt wurden 1.000 Personen in ganz Deutschland, wobei 32 Prozent der Frauen sich als "kommunikativen Telefontyp" einschätzen, von den befragten Männern meinten dies nur 15 Prozent. 42 Prozent der Frauen sehen sich hingegen als "rationalen Typ" im Gegensatz zu 59 Prozent bei den Männern. Daß ihnen Telefonieren Spaß macht, sagen 29 Prozent der Frauen aber nur 14 Prozent der Männer. 34 Prozent der Frauen würden bei niedrigeren Telefontarifen noch mehr telefonieren, von den Männern würden dies nur 25 Prozent, womit Frauen zu einer interessanten Zielgruppe für Telefonanbieter werden.

Insgesamt zählen sich 50 Prozent der Deutschen und damit die Mehrheit zum Typ des "rationalen" Telefonierers: Für diesen Typ ist das Telefon Mittel zum Zweck, er faßt sich kurz und tauscht nur das Notwendigste aus. Befragt nach dem Grund des letzten Gesprächs steht bei den Deutschen der Informationsaustausch mit 59 Prozent eindeutig auf Platz 1. 23 Prozent zählt die Studie zum "effektive Telefontyp", knapp zwei Prozent bezeichnen sich als Profi-Telefonierer.


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