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PhotoMontage - Mosaike leicht gemacht

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PhotoMontage von ArcSoft erzeugt aus jedem beliebigen Foto ein Mosaik, also ein Bild, das aus vielen verschiedenen Fotos zusammengesetzt ist. Bekannt wurde diese Technik durch Robert Silvers, der ein Bild von Merilyn Monroe aus Blumen, eines von Elvis aus Briefmarken und ein Portrait von Helmut Kohl aus deutschen Sehenswürdigkeiten zusammensetzte. Mit PhotoMontage ist das auch für den Heimanwender kein Problem mehr.

Zunächst wird das Originalbild geladen und bei Bedarf korrigiert. Dafür bietet PhotoMontage eher rudimentäre Möglichkeiten, um Bildproportionen, Helligkeit und Kontrast zu verändern. Also sollte man schon ein externes Tool wie Paint Shop Pro verwenden.
Im zweiten Schritt wird die Kollektion der kleinen Mosaiksteine gewählt. Mit auf der CD ist eine Sammlung von rund 20.000 Bildern mit verschiedensten Inhalten im JPEG-Format und in drei Auflösungsstufen. Es ist auch möglich, ein Mosaik bspw. nur aus Blumen zu erstellen, allerdings müssen dafür eigene Alben und Kollektionen angelegt werden, wenn man nicht die von ArcSoft angebotene CD kaufen möchte.

Bevor es losgeht, sollten noch Einstellungen zur Größe, Anzahl und Wiederholungen der Bildchen sowie zu den Rändern oder Bildunterschriften getroffen werden. Der Rest läuft wie beim Konkurrenzprodukt 2gether1 automatisch und dauert je nach Computer und CD-Laufwerk zwischen zwei und zehn Minuten. Das fertige Mosaik kann dann gespeichert und gedruckt werden. Als Bonbon bietet ArcSoft im Internet einen Druckservice, bei dem die Mosaike als Poster gedruckt werden.

Die Screenshots entspringen einer englischen Testversion. Die deutsche Version wird selbstverständlich komplett in Deutsch verkauft - bisher sind aber keine Preise bekannt.

Fazit:
PhotoMontage macht unterm Strich durch Merkmale wie die Anzahl mitgelieferter Bilder, spezielle Themenbereiche und Service einen besseren Eindruck als 2gether1. Nachteile sind die geringere Genauigkeit und die fehlenden Einflußmöglichkeiten des Anwenders auf die Position der Steine. Entgegen der Aussagen der Hersteller beider Produkte ist es keine Kunst, auf ein paar Knöpfe zu klicken! Kunst wird es erst, wenn man eigene Bilder gezielt an bestimmte Stellen setzt.


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