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Onliner gegen gekennzeichnete E-Mail-Werbung

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Mehr als 3000 Internet-Nutzer haben an der Web-Umfrage von akademie.de teilgenommen, die die Frage stellten, ob künftig gekennzeichnete E-Mail-Werbung erlaubt werden soll. Anlaß der Umfrage ist, daß die EU eine Richtlinie vorbereitet, nach der gekennzeichnete E-Mail-Werbung zulässig sein soll. Auch der Deutsche Multimedia-Verband (DMMV) tritt für die Freiheit der gekennzeichneten kommerziellen Kommunikation im E-Mail-Bereich ein.

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Das Umfrageergebnis ist eindeutig: 81,1% der Umfrageteilnehmer lehnen es ab, daß die unaufgeforderte Zusendung gekennzeichneter Werbe-E-Mails erlaubt werden soll. Nur 17,3% votierten dafür. Das Thema polarisiert die Internet-Nutzer: Nur 1,6 % gaben an, daß ihnen die Frage egal sei.

"Wenn sich mehr als vier von fünf Internet-Nutzern gegen die unaufgeforderte Zusendung von E-Mail aussprechen, die als Werbung gekennzeichnet ist, dann ist die geplante Richtlinie in Deutschland nicht konsensfähig", meint Dr. Dietrich von Hase, Projektleiter von akademie.de. "Ob gekennzeichnet oder nicht: E-Mail-Werbung wird offenbar als massiver Eingriff in die eigene Privatsphäre empfunden. Der Gesetzgeber sollte hierauf Rücksicht nehmen."

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