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Telekom will offiziell die Preise senken

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Die Gerüchte um eine neuerliche massive Tarifsenkung der Telekom bei den Telefongebühren erwiesen sich als richtig. Die Deutsche Telekom AG will ihre Tarife für Orts- und Ferngespräche sowie T-Online senken.

Wie Telekom-Chef Ron Sommer heute mitteilte, werden für die Benutzung des Onlinedienstes T-Online ab 1. April nur noch 6 Pfennig pro Minute rund um die Uhr berechnet, inklusive Telefongebühren. Bisher kostete T-Online pro Minute je nach Tageszeit zwischen acht und 13 Pfennigen.

Sommer bestätigte weiterhin die Preissenkung bei Ferngesprächen, die ab April in der Nebenzeit ab 21 Uhr nur noch 6 Pfennig die Minute kosten sollen, vorausgesetzt der Regulierer stimmt zu. Ortsgespräche wird es ab 3 Pfennig die Minute geben.

Zudem kündigt T-Online an, massiv ins Ausland und den Bereich Portal-Sites expandieren zu wollen. So stehen inzwischen 2500 T-Online-Einwahlknoten in 150 Ländern zur Verfügung.

Die zur Portal-Site verwandelte T-Online-Homepage verzeichnet schon heute über 50 Millionen Hits. Wieviele Pageimpression und Visits dies sind, gab T-Online leider nicht bekannt. Ein Netzwerk aus thematischen Portal Sites sowie die Möglichkeit, Emails per WWW abzufragen, sollen das Angebot in Zukunft aufwerten.

Kommentar: Noch vor wenigen Monaten betonte Sommer, die Telekom würde nicht der billige Jakob unter den Telefongesellschaften werden. Massive Einbrüche bei den Ferngesprächsanteilen zwang die Telekom zu einem radikalen Kurswechsel. Ron "billiger Jakob" Sommer geht aufs Ganze. Das Vorhaben ist mit einem großen Risiko verbunden: Der Regulierer könnte den Versuch, den privaten Mitbewerbern die Suppe zu versalzen zum Anlaß nehmen, die umstrittenen Anschlußpreise für den Ortszugang ebenso radikal zu senken wie die Telekom ihre Tarife.

Bei den privaten Internetprovidern und Onlinediensten werden die Preissenkungen beim Tochterunternehmen T-Online nicht gerade Freudentränen auslösen: Solange die Telekom nicht gegen allgemeine Wettbewerbsgesetze verstößt, kann sie die Tarife für ihren Onlinedienst beliebig festlegen.

Im Gegensatz zur Sprachtelefonie muß der Telefonriese Datendienste nicht von der Regulierungsbehörde genehmigen lassen.


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