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Jini verbindet alle

/ Jens Ihlenfeld
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Sun Microsystems einhüllte gestern Jini(öffnet im neuen Fenster) , eine Technologie, die zukünftig das Zusammenspiel von Geräten in Netzwerken revolutionieren soll.

Ohne einen Server arbeiten Geräte über Jini zusammen – jedes Gerät meldet dem Netzwerk, welche Dienste es zur Verfügung stellt. Andere Devices können das Gerät direkt nutzen, so daß beispielsweise Bilder einer DigiCam direkt auf einen Drucker ausgedruckt werden können.

Die Mininetze arbeiten ohne dazwischengeschalteten, vermittlnden Rechner. Jini-Netze sind nach Ansicht von Sun deshalb für Haushaltsgeräte im alltäglichen Gebrauch wie Geschirrspüler oder Kühlschränke prädestiniert. Man entwirft bereits Szenarien, in denen die Geräte von einer Zentrale aus gewartet werden und Sevicetechnicker nicht mehr zwangsläufig persönlich vorbeikommen müssen.

Während Sun seine Technologie bereits demonstrieren und mit Partner wie u.a. America Online(öffnet im neuen Fenster) , IBM(öffnet im neuen Fenster) , 3Com Palm Computing(öffnet im neuen Fenster) , Canon(öffnet im neuen Fenster) , Sony(öffnet im neuen Fenster) , Philips(öffnet im neuen Fenster) , Motorola(öffnet im neuen Fenster) , Ericsson(öffnet im neuen Fenster) , Quantum(öffnet im neuen Fenster) , Seagate(öffnet im neuen Fenster) , Xerox(öffnet im neuen Fenster) und Toshiba(öffnet im neuen Fenster) aufwarten kann, steht Microsoft mit seiner Universal Plug and Play-Initiative noch ganz am Anfang.


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