SGI-Workstations zum kleinen Preis

Artikel veröffentlicht am ,

Silicon Graphics 320
Silicon Graphics 320
Silicon Graphics stellt heute mit dem Silicon Graphics 320 und dem Silicon Graphics 540 die ersten Produkte einer neuen Familie von NT-basierten Workstations vor, die zudem mit einem Intel-Chip ausgerüstet sind.

Stellenmarkt
  1. Entwicklungsingenieur (m/w/d) für Stellwerke
    Thales Deutschland GmbH, Ditzingen
  2. IT-Mitarbeiter (m/w/d) First Level Support
    Knappschaft Kliniken Service GmbH, Bochum
Detailsuche

Damit betritt Silicon Graphics Neuland und kombiniert zum ersten Mal Systeme zu Desktop-Preisen auf den Markt. Das Wall Street Journal verglich diesen Schritt von SGI bereits mit Apples Comeback durch den iMac. Ab Februar sollen die neuen Modelle ab 3.395 US-Dollar (Silicon Graphics 320) zu haben ein. Der Silicon Graphics 540 kommt im zweiten Quartal ab 5.995 US-Dollar ins Haus. Dabei sind die neuen Silicon Graphics Visual Workstations in erster Linie für Vilsualisierungsprofis aus der Industrie gedacht. Dazu zählt SGI 2D und 3D CAD/CAM, Entertainment/Media - für Desktop Publishing, 2D und 3D Animation, Videoschnitt und -bearbeitung und vieles mehr.

Die Silicon Graphics 320 Workstation kann mit bis zu zwei Pentium II- Prozessoren mit 450 MHz sowie maximal 1GB ECC SDRAM bestückt werden, die kleinste Version kommt immerhin mit einem 350MHz Pentium II und 128 MByte ECC SDRAM daher. Standardmäßig enthält der Rechner drei freie PCI-Slots, zwei frei RAM-Steckplätze, Floppy, 32x CD-ROM Festplatte mit bis zu 14.4GB (Ultra ATA/33). Optional läßt sich auch eine 9GB Ultra2 SCSI-Platte einbauen. Hinzu kommen Analog Video I/O, 10/100 Ethernet sowie Unterstützung für Auflösungen von bis zu 1920x1200 (HDTV). Dank Integrated Visual Computing (IVC) sollen die Systeme Spitzenperformance zu Mainstreampreisen liefern. Die IVC-Architektur bedient sich dabei Features, die normalerweise nur mit Zusatzkarten zu realisieren waren und integriert sie im Cobalt Grafik Chipsatz. Dieser soll mit extrem schneller Anbindung an den Grafikspeicher (3.2GB/s) und einer 1.6GB/s I/O-Anbindung die sechsfache Geschwindigkeit von 2x AGP und die 12fache Geschwindigkeit eines normalen PCI-Bus erreichen. So sollen sich mehrere unkomprimierte NTSC- und PAL-Streams gleichzeitig bearbeiten lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ukrainekrieg
Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert

Eine Switchblade-Drohne hat offenbar einen russischen Panzer getroffen. Dessen Besatzung soll sich auf dem Turm mit Alkohol vergnügt haben.

Ukrainekrieg: Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert
Artikel
  1. Retro Computing: Lotus 1-2-3 auf Linux portiert
    Retro Computing
    Lotus 1-2-3 auf Linux portiert

    Das Tape-Archiv eines BBS mit Schwarzkopien aus den 90ern lädt Google-Entwickler Tavis Ormandy zum Retro-Hacking ein.

  2. Übernahme: Twitter zahlt Millionenstrafe und Musk schichtet um
    Übernahme
    Twitter zahlt Millionenstrafe und Musk schichtet um

    Die US-Regierung sieht Twitter als Wiederholungstäter bei Datenschutzverstößen und Elon Musk will sich das Geld für die Übernahme nun anders besorgen.

  3. Heimnetze: Die Masche mit dem Nachbarn
    Heimnetze
    Die Masche mit dem Nachbarn

    Heimnetze sind Inseln mit einer schmalen und einsamen Anbindung zum Internet. Warum eine Öffnung dieser strengen Isolation sinnvoll ist.
    Von Jochen Demmer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Mindstar (u. a. Palit RTX 3050 Dual 319€, MSI MPG X570 Gaming Plus 119€ und be quiet! Shadow Rock Slim 2 29€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) • Viewsonic-Monitore günstiger • Alternate (u. a. Razer Tetra 12€) • Marvel's Avengers PS4 9,99€ • Sharkoon Light² 200 21,99€ [Werbung]
    •  /