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"Universal Plug and Play"-Initiative von Microsoft

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Auf der Consumer Electronics Show (CES) hat Microsoft gestern den Start einer "universellen Plug and Play Initiative" bekanntgeben. Die Initiative ist als zweite Phase einer 1992 von Intel, Compaq Computer und Microsoft ins Leben gerufenen Aktion zu verstehen, die sich bemüht, ein einfaches Zusammenspiel von unterschiedlichen Komponenten zu ermöglichen.

Ähnlich wie bei Sun's Jini will man es ermöglichen, einzelne Peripheriegeräte über standardisierte Inferfaces zu verbinden, ohne eine Konfiguration vornehmen zu müssen. Auch ein PC als Schnittstelle soll nicht benötigt werden, die Geräte werden einfach über Ethernet miteinander verbunden. So könnte man eingescannte Bilder direkt an einem beliebigen Drucker ausgeben. Die Geräte konfigurieren sich selbständig, Ressourcen werden dynamisch im System vergeben, der Aufwand für den User geht gegen Null, so die Vorstellung der beteiligten Unternehmen. Universal Plug and Play basiert auf bestehenden Standards, ist plattformunabhängig und wird sich in nahezu in alle Devices implementieren lassen.

Die Liste der beteiligten Firmen liest sich derweil wie das "Who is Who" der HiTech-Indusrie, u.a. mit dabei sind Intel, Hewlett-Packard, Compaq, Dell, Cisco, Toshiba, Lucent Technologies, Axis Communications, National Semiconductor, 3Com, Diamond Multimedia, AMD, Lexmark, NEC, Fujitsu, SHARP, Hitachi und AT&T.


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