Regulierungsbehörde genehmigt Telekom-Preissenkung

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Die von der Deutschen Telekom beantragten Preissenkungen für Regional- und Ferngespräche ab 1. Januar 1999 sind jetzt von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post genehmigt worden. Das teilte das Unternehmen in einer Presseerklärung mit.

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Die Preissenkungen waren aufgrund der massiven Marktanteilsverluste bei Ferngesprächen notwendig geworden und sollen nach Telekomangaben bis zu 62 Prozent bei Regional- und Ferngesprächen betragen. Gleichzeitig wurde das gerade erst vor eingeführte Tarifzeitenmodell entschlackt und auf "Tag", "Freizeit" und "Nacht" reduziert.

Wochentags zwischen 9 und 18 Uhr zahlen Kunden mit ISDN-Anschluß entfernungsunabhängig 24 Pfennig pro Minute. Verbindungen von einem analogen Anschluß kosten bis 50 Kilometer Entfernung 24 Pfennig, alle darüber hinausgehenden 36 Pfennig pro Minute. In der Nebenzeit, also außer montags bis freitags zwischen 9 und 18 Uhr, gilt für alle Kunden ein einheitlicher Minutenpreis von 12 Pfennigen für Verbindungen im nationalen Telekom-Festnetz außerhalb des City-Bereichs.

Die Tarifmodelle 10plus und Select5plus sowie CityPlus/CityWeekend bleiben bestehen.

Günstigere Internet-Einwählpreise gibt es nicht.

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