Erster Blick auf "Gecko"

Artikel veröffentlicht am ,

Netscapes neue HTML-Rendering-Engine Gecko läßt sich in einer Alphaversion für Entwickler bereits downloaden .

Stellenmarkt
  1. Projektmanager (m/w/d) IT- / Netzwerkprojekte
    Geiger Maximizing Net-Solutions GmbH, Irschenberg
  2. Embedded-Entwickler (m/w/d) Bildverarbeitung
    STEMMER IMAGING AG, Puchheim bei München
Detailsuche

Der neue Renderer soll Netscapes Browser beschleunigen, aber dennoch mit nur etwa 1,4 MB wesentlich kleiner sein als die Vorgänger-Version. In der jetzigen Version wirkt er jedoch noch ziemlich instabil, läßt aber erste Eindrücke der neuen Features zu.

"It may delete all your files an smoke your hard drive.
YOU HAVE BEEN WARNED."
(Statusfenster von Gecko)

Gecko ist, laut Netscape, der erste Browser der die aktuellen Standards des W3C komplett implementiert und somit die Entwicklung von zuknünftigen Webseiten schon heute ermöglichen soll. Gecko bietet volle Unterstützung für Standrads wie CSS, HTML4, DOM1, RDF und XML.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /