Einigung über "AdImpression" - und nun?

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Als Ergebnis eines Round-Table-Gespräches bekräftigten die Vertreter von BDZV, dmmv, GWA, VDZ und VPRT die Notwendigkeit, die bisherigen IVW-geprüften Online-Währungen "Visits" und "PageImpressions" um eine zusätzliche Leistungsgröße zu ergänzen, die den Kontakt mit einzelnen Werbemitteln (Bannern) abbildet.

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Werbeformen, wie rotierende Werbebanner, machen es zwingend erforderlich, die Abrechnung der Werbeträgerleistung nicht mehr an die Anzahl der Seitenabrufe, sondern an die Anzahl der potentiellen Sichtkontakte mit dem geschalteten Werbebanner zu koppeln. Mit Blick auf den international gebräuchlichen Begriff und die erforderliche Kompatibilität zu den PageImpressions einigten sich die Verbände auf den Terminus "AdImpressions".

Das eigentliche Problem - die unterschiedlichen Vorstellungen der technischen Implementation - wurde jedoch hinausgeschoben. Zwar betont man, Grundanforderungen der beiden Verfahren lägen sehr nahe beieinander, läßt sich bei den weiteren Schritten Zeit bis zum zweiten Quartal 1999. Bis dahin sollen sich die Kontrollinstitution mit der Validierung der verschiedenen Modelle befassen.

Kommentar:
Die Verbände werten den erzielten Konsens als wichtigen Beitrag zur Schaffung von mehr Transparenz und Planungs- und Abrechnungssicherheit im Onlinemarkt. Jedoch scheint es, als sei die neueste Übereinkunft auf diesem Gebiet nicht viel mehr als Schall und Rauch.

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