Telekom will 20.000 Arbeitsplätze abbauen

Artikel veröffentlicht am ,

Die offensichtlich durch Marktanteilsverluste im Ferngesprächsbereich massiv bedrängte Telekom will im nächsten Jahr bis zu 20.000 Arbeitsplätze abbauen, um Kosten zu senken.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager (w/m/d) IT Networking
    Computacenter AG & Co. oHG, Leipzig, Stuttgart
  2. IT Projektleiter (m/w/d)
    VOSS Automotive GmbH, Wipperfürth
Detailsuche

Diese Maßnahme kündigte Vorstandsvorsitzender Ron Sommer in einem Interview mit der Bild am Sonntag an.

Darüber hinaus seien zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Unternehmensaufkäufe notwendig. Welche Bereiche damit gemeint sind, tat Sommer natürlich nicht kund. Analysten vermuten, daß besonders der Bereich der Vermittlungstechnik und spezialisierte Telekommunkationsdienstleister auf dem Speiseplan der Telekom stehen.

Andere Medien berichten mittlerweile von angeblich gut informierten Quellen, daß die Genehmigung der Tarifreform seitens der Regulierungsbehörde beschlossene Sache sei. Die Tarifreform benachteiligt für einige Monate Besitzer von Analoganschlüssen, die nicht in den Genuß aller Tarifsenkungen kommen.

Golem Karrierewelt
  1. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    05.-07.09.2022, Virtuell
  2. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    27./28.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Offensichtlich hat die Regulierungsbehörde daran und an den teilweise für Mitbewerber prohibitiven Preisen keinen Anstoß genommen.

Kommentar:
Man kennt es zu Genüge: Fühlen sich Großkonzerne von der Politik in die Ecke gedrängt, stehen gleich zehntausende von Arbeitsplätzen zur Diskussion. Ob dem Wirtschaftsministerium die Mitarbeiter der Telekom wieder einmal wichtiger sind als die anderer Telekommunikationsfirmen?

Als Telekom-Hauptaktionär ist der Bund in der Zwickmühle: Restrukturierungsmaßnahmen sorgen im Allgemeinen für steigende Kurse, mehr Arbeitslose kosten mehr Geld, mehr Wettbewerb kann per saldo für mehr Wachstum und Beschäftigung sorgen, muß es aber nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Autonomes Schiff
Yara muss noch viel lernen

Eigentlich sollte die Yara Birkeland schon allein fahren. Da alles aber komplexer ist als gedacht, fährt das Frachtschiff noch mit Crew, sammelt Daten und lernt.
Ein Bericht von Werner Pluta

Autonomes Schiff: Yara muss noch viel lernen
Artikel
  1. Mele Quieter 3C: Mini-PC ist passiv gekühlt und unterstützt drei Monitore
    Mele Quieter 3C
    Mini-PC ist passiv gekühlt und unterstützt drei Monitore

    Der Mele Quieter 3C ist kompakt und kommt ohne Lüfter aus. Außerdem soll er mehrere Monitore ansprechen können.

  2. Google Fonts: Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten
    Google Fonts
    Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten

    Nach einer Entscheidung des Landgerichts München erhalten Webseitenbetreiber mit eingebundenen Google Fonts vermehrt Abmahnungen.

  3. Gehalt in der IT-Branche: Verdienen treue Angestellte weniger als Wechsler?
    Gehalt in der IT-Branche
    Verdienen treue Angestellte weniger als Wechsler?

    Es gibt gute Gründe, lang bei einer Firma zu bleiben. Finanziell wird diese Treue aber eher nicht belohnt, sagt ein IT-Personalberater.
    Ein Interview von Peter Ilg

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: MSI 29,5" 200 Hz 259€, LG QNED 75" 120 Hz 1.455,89€ • MindStar (XFX RX 6950 XT 999€, Gainward RTX 3070 559€) • WD Black 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,90€ • Gigabyte Deals • Der beste Gaming-PC für 2.000€ • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals [Werbung]
    •  /