Brauchen Notärzte bald einen Webbrowser ?

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Rettende Info im Netz
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Zwei Ärzte aus New York haben einen Onlinedienst gegründet, der Patientendaten online zur Verfügung stellt.

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Natürlich können die Daten nicht von jedermann, sondern nur von Medizinern abgerufen werden. Der Vorteil: Wenn der Patient nicht bei seinem Hausarzt oder bei einem Unfall medizinisch betreut werden soll, können die Daten schneller als auf herkömmlichen Wege gesichtet werden.

Medical Edge verlangt pro Jahr U$ 100 für den Datenbankservice und erlaubt in diesem Zeitraum beliebig viele Updates.

Der Kunde erhält eine kleine Kapsel mit Zugangsinformationen zur Medical Edge, die beispielsweise an einer Kette getragen werden kann und eine Karte fürs Portemonnaie mit den gleichen Informationen. So soll sichergestellt werden, daß im Notfall der behandelnde Arzt neben der URL auch das Passwort findet.

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Nur in Verbindung mit der persönlichen "Drug Enforcement Act" Nummer, die jeder zugelassene Arzt in den USA erhält können die Informationen abgerufen werden. So soll im Verlustfall der Mißbrauch behindert werden.

Kritiker werfen Medical Edge allerdings vor, daß egal wie gut der Schutz der Datenbank ist, die Gefahr eines Einbruchs bestehe und Mitglieder vergessen könnte, essentielle Daten anzugeben oder aufzufrischen. Der Notarzt könne sich nicht auf die Informationen verlassen.

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