E-Plus zieht im Preiskarussel nach

Artikel veröffentlicht am ,

Die Preise fürs Mobiltelefonieren gehen weiter nach unten. Nachdem bereits Mannesmann D2 und T-Mobil Preissenkungen angekündigt haben, zieht nun E-Plus nach.

Stellenmarkt
  1. Informatiker / Informatikerin (m/w/d) im Rechenzentrum
    Helmut Schmidt Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, Hamburg
  2. Leiter (m/w/d) Technische Studioausstattung
    Cyberobics GmbH, Berlin
Detailsuche

Im Privattarif kostet eine Gesprächsminute bei E-Plus ab 1. Januar tagsüber nur noch 1,19 Mark, statt wie bisher 1,79 Mark. Damit bleibt E-Plus weiterhin 10 Pfennig billiger als die beiden großen Konkurrenten.

Beim viertem im Bunde - Viag Interkom bzw. E2- sieht man keinen Grund an der Preisschraube zu drehen, allerdings sieht das Tarifmodell hier auch anders aus. Innerhalb eines frei wählbaren Ballungsgebietes berechnet Viag Interkom lediglich 29 Pfennig pro Minute.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krypto-Gaming
Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben

Die Gamesbranche wehrt sich bislang vehement gegen jedes neue Blockchain-Projekt. Manager und Entwickler erklären warum.
Von Daniel Ziegener

Krypto-Gaming: Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben
Artikel
  1. Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
    Mojo Lens
    Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

    Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

  2. Ouca Bikes: E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder
    Ouca Bikes
    E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder

    Ouca Bikes hat ein elektrisches Lastenrad vorgestellt, das eine Zuladung von rund 250 kg transportieren kann. Das E-Bike fährt auf drei Rädern.

  3. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€ und Patriot P300 512 GB M.2 39€) • Alternate (Acer Nitro QHD/165 Hz 246,89€, Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti für 1.700€ [Werbung]
    •  /