Neue Telekom-Tarife: Internet bleibt teuer

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Die Deutsche Telekom hat heute ihre Vorstellung für eine neue Tarifstruktur an die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation übermittelt. Dabei handelt es sich, wie bereits durchgesickert war, vor allem um Preissenkungen bei innerdeutschen Fern- sowie Regionalgesprächen sowie eine Vereinfachung der Tarifstruktur. Für ISDN-Nutzer werden die Kosten dabei deutlich weiter sinken als für Analog-Kunden.

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Nach den Vorstellungen der Telekom geht man wieder auf zwei Tarifzeiten zurück, die Hauptzeit gilt Wochentags von 9 bis 18 Uhr, zwischen 18 und 9 Uhr wird nach Nebenzeittarifen abgerechnet. Damit sollen sich die Gebühren nach einer einfachen Formel ermitteln lassen, 12 bzw. 24 Pfennig pro Minute (Neben- / Hauptzeit) für Ferngespräche per ISDN, und 12 bzw. 36 Pfennige für analoge Ferngespräche. Gespräche im Umkreis von 50 Kilometern kosten auch für Analog-Kunden nur noch 24 Pfennig pro Minute. Zwischen 2 und 5 Uhr bleibt es bei 6 Pfennig pro Minute.

An Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen kosten sowohl Fern- als auch Regionalgespräche 12 Pfennig pro Minute, zu jeder Tageszeit. Die bisher bestehenden Rabatte nach "10plus" gibt es weiterhin. Für Geschäftskunden will man die Grenzen für Mengenrabatte heruntersetzen.

Die Tarife sollen ab Anfang Januar 1999 in Kraft treten, sofern die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation zustimmt.

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Analysten gehen davon aus, das die angestrebten Preissenkungen in 10 Mrd. DM Mindereinnahmen resultieren werden.

Die Preise für Ortsgespräche und damit die Onlinegebühren werden offensichtlich nicht billiger.

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