Siemens-Chipherstellung bleibt in Dresden

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Das Chipwerk in Dresden bleibt auch nach der Ausgliederung aus dem Konzern das Herzstück der Siemens-Halbleiterfertigung.

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Das sagte der Chef des Chip-Bereichs Ulrich Schumacher in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin Spiegel. Es gebe überhaupt keinen Grund, weitere Werke aus Kostengründen zu schließen. Die geplante Ausgliederung bezeichnete Schumacher als sein Wunschszenario. Wer in dem zyklischen Geschäft Erfolg haben wolle, müsse schnell und flexibel reagieren können. Als Teil eines Großkonzerns sei das naturgemäß schwieriger als in einer kleineren und selbständigen Einheit.

Bis zum Börsengang des Siemens-Halbleiterbereichs werden nach Schumachers Meinung mindestens zwölf Monate vergehen.

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