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Erste Mainboards von Diamond

/ Jens Ihlenfeld
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Nach der Übernahme des PC-Motherboard-Herstellers Micronics und der anschließenden Etablierung der System Business Unit präsentiert Diamond Multimedia jetzt seine erste Motherboard-Produktreihe.

Die Boards der Reihe Micronics C300 und Micronics C400 eignen sich für Pentium II und Celeron Prozessoren, das Micronics C200 hingegen kommt mit Super-Socket-7, der AMD's K6 und K6-2, IDT Winchip C6 und Winchip 2, IBM 6x86, Cyrix/NSC MII sowie Intel Pentium MMX unterstützt.

Das Micronics C200 basiert auf dem Ali Aladdin V M1541/1543 Chipsatz und ermöglicht Busgeschwindigkeiten von 60 über 83 und 95 bis hin zu 100 MHz. Es verfügt über einen AGP-Steckplatz, vier PCI-und drei ISA-Steckplätze und unterstützt SDRAM- und PC-100-SDRAM-Speicher.

Für Pentium II und Celerons ist das auf dem Intel Chipsatz 440LX basierende C300 gedacht. Es besitzt ebenfalls einen AGP-Steckplatz, aber fünf PCI- und zwei ISA-Steckplaetze, wobei einer davon ein Shared-ISA/PCI-Steckplatz ist. Das Boards unterstützt Standard-SDRAM- sowie ECC-Speicher bis zu 384 MB.

Als BX-Board schickt Diamond das C400 ins Rennen. Hier findet Intels 440BX Chipsatz verwendung, womit es sich für Pentium-II-Prozessoren bis zu 450 MHz eignet. Es kann bis zu 768 MB SDRAM-Speicher verwalten und bietet zudem Features wie Wake-On-LAN, Ultra-DMA/33 und sowohl 66-MHz wie auch 100-MHz Bustaktung. Die Steckplätze entsprechen dem des C300.

Die Boards sollen in den nächsten Tagen im Handel erhältlich sein.


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