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IBM und SCO entwickeln neues Unix für IBM Server

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bereits am Montag kündigte die amerikanische IBM an, gemeinsam mit Santa Cruz Operation (SCO) und Sequent Computer Systems ein neues Unix für IBM's Server Familie entwickeln zu wollen. Geplant sind Versionen für alle IBM Prozessoren sowie für diverse Intel Prozessoren unter anderem die IA-32 und IA-64 Architekturen. Letzterer ist unter dem Codenamen "Merced" bekannt und soll als erster Intel Prozessor die 1 GHz Schwelle überschreiten.

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IBM kündigt außerdem an, erhebliche Summen in die Entwicklung des neuen Betriebssystem investieren zu wollen, um es zum führenden Betriebssystem für kleinere und größere Unternehmensserver zu machen. IBM und Intel wollen mit einigen Millionen US-Dollar Firmen unterstützen, die Software für das neue Unix entwickeln wollen.

Kommentar:
Ob es IBM gelingt zum jetzigen Zeitpunkt ein weiteres Unix erfolgreich im Markt zu positionieren, scheint angesichts der stark zunehmenden Akzeptanz von Linux fraglich. Es erscheint klüger, die Linux-Entwickler bei einer Portierung auf IBM's Prozessoren zu unterstützen, so wie Intel es mit dem Merced vormacht. Linux hat seine Stabilität schon langjährig unter Beweis gestellt, von IBM's neuem Unix ist hingegen noch nichts bekannt. Man darf gespannt sein.

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