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Interview mit Dave Taylor von Crack Dot Com

/ Christian Klaß
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Am Freitag meldete die vielversprechende US-Spielefirma Crack Dot Com(öffnet im neuen Fenster) , daß sie den Betrieb einstellt und die Sourcen zum noch nicht fertigen, aber vielversprechenden 3D-Action-Strategiespiel Golgotha zum freien Gebrauch ins Internet gestellt hat.

Daraufhin haben wir mit einem der Gründer von Crack Dot Com, Dave Taylor, ein Interview geführt, um die Hintergründe etwas zu beleuchten:

Ja. Uns ging das Geld aus. Die Publisher wollten Golgotha nicht retten.

Euer Server scheint überlastet zu sein, seit der Sourcecode von Golgotha veröffentlicht wurde. Warum habt Ihr diesen Weg gewählt? Es ist zwar eine sehr großzügige Tat, aber hättet Ihr das Spiel nicht einer anderen Firma verkaufen können? Oder habt Ihr befürchtet, daß diese das Spiel verhunzen könnten?

Vielleicht bin ich ein Romantiker, denn ich mag nur Geld für Produkte verlangen, die einen Wert haben. Ich glaube nicht, daß unvollendete, nicht unterstützte Spiele (oder "Engines" wir man sie derzeit überall nennt) ein wertvolles Produkt sind. Und ich will nicht dafür bekannt sein, wertlosen Tand zu verkaufen.

In Eurer Pressererklärung gibst Du uns einen Hinweis auf neue Projekte, die einige von Euch starten werden oder an denen sie mitarbeiten werden. Was genau willst Du nun machen, da Crack Dot Com nicht mehr existiert, Dave?

Ich werde mir einen Job suchen. :) Hauptsächlich suche ich nach einer leitenden Position als Programmierer (Spiele oder anderes) oder nach einem Einstiegsjob in der Hardwareentwicklung.



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