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Traumschloß Falkenstein als 3D-Animation

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Schloß Falkenstein
Schloß Falkenstein
Autodesk präsentiert auf der Systems 1998 als Weltpremiere Schloß Falkenstein. Das romantische Märchenschloß war vom bayerischen König Ludwig II. detailgenau geplant, aufgrund seines plötzlichen Todes jedoch nie gebaut worden. Jetzt, über 100 Jahre später, bauten Autodesk, und bb-digital den letzten Traum des Monarchen als perfekte 3D-Animation in digitaler Form auf.

König Ludwig II wollte Schloß Falkenstein einst in der Nähe von Pfronte, etwa 12km entfernt von Neuschwanstein errichten. Linderhof, Neuschwanstein und Schloß Herrenchiemsee hatte der König bereits errichten lassen, bei Falkenstein wollte er nichts dem Zufall überlassen und plante das Schloß minutiös. Auf den Aquarellen und Zeichnungen, die Ludwig in Auftrag gab, ragt das Märchenschloß einsam von dem steilen, schwer zugänglichen Gipfel des Falkensteins hoch in den Himmel hinauf.


Ein Schlafgemach

Mit AutoCAD und 3D Studio MAX entstand ein dreidimensionales computergeneriertes Modell von Schloß Falkenstein. Spezialisten von Autodesk haben bereits den Dom von Wetzlar in 3D nachgebildet, um zu vermitteln, wie das Bauwerk einmal ausgesehen hat. Derzeit ist die Visualisierung von Schloß Versailles und der Sagrada Familia in Barcelona in Planung.

Schloß Falkenstein ist die bisher aufwendigste 3D-Animation - die ungewöhnliche Detailfülle von Ornamenten und Mosaikböden im königlichen Prunkbau erforderte ungewöhnliche Vorgehensweisen. Durch besonders aufwendige Mappings, sprich Nachbildungen der Gestaltungselemente vor der leeren Wand, konnten die Animationsspezialisten den Originaleindruck in 3D wiedergeben. Detailtreue bis hin zu den Porzellanpäpsten am Waschbecken hat ihren Preis. Nicht weniger als 5.000 Einzelbilder wurden im Zuge der fotorealistischen Aufbereitung gerendert. Weit über 3.000 Arbeitsstunden investierten die Computerspezialisten von Autodesk und bb-digital in das Projekt, um die Möglichkeiten moderner 3D-Animation, wie sie heutzutage auch von Architekten genutzt wird, aufzuzeigen.

Besucher der System vom 19. - 23. Oktober haben am Stand von Autodesk die Möglichkeit, Schloß Falkenstein zu besichtigen. Wer dies nicht schafft, hat vom 12. - 14. November auf der ACS in Frankfurt noch eine Chance.


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