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Initiative kämpft für Browserstandards

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Die Browserinkombatibilitäten sorgen in vielen Fällen für Verdruß: Web-Entwickler müssen mehrere oft Versionen ihrer Seiten für die verschiedenen Browser entwerfen und User müssen sich damit abfinden, beim Surfen mit dem "falschen" Browser Seiten falsch oder unvollständig dargestellt werden.

Solche nerv- und produktivitätstötenden Zustände im Web bekämpft das Web Standards Project. Es will die Browser-Hersteller dazu bewegen, sich an die Vorgaben des World Wide Web Consortium zu halten.

Browser-Hersteller, allen voran Netscape und Microsoft, unterstützen die vom World Wide Web Consortium (W3C) definierten Standards für die Interpretation von Web-basierten Inhalten weder durchgängig noch vollständig.

Daher haben sich einige Web-Designer und Internet-Nutzer zum Web Standards Project zusammengeschlossen (WaSP, http://www.webstandards.org ), das für die Einhaltung der W3C-Standards kämpft. Zu den Standards, die die WaSP unterstützt, zählt HTML 4.0 und XML 1.0 sowie die Stilvorlagen Cascading Style Sheets und XSL.

Auf der Computerfachmesse Systems in München kann man sich am Messestand A4/336 über das Projekt informieren.


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