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Novell portiert NDS nach Linux

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wie heute bekannt wurde, plant Novell in Zusammenarbeit mit Caldera die Portierung der Novell Directory Services auf die Linux Plattform. Die Novell Directory Service stellen eine hierarchisch Datenbank für alle im Netz verfügbaren Ressourcen dar. Sobald sich der User am Server angemeldet hat, stehen ihm alle Ressourcen unabhängig vom realen Standpunkt zur Verfügung. Ob es sich dabei um Peripheriegeräte, Drucker oder Netzlaufwerke handelt, spielt keine Rolle.

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Die Portierung soll nicht wie die im Juli vorgestellte Netware für Linux auf den Novell Cross Platform Services basieren, sondern auf dem in Netware 5.0 eingesetzten NDS. Zu Preisen oder Releaseterminen schweigen sich sowohl Novell als auch Caldera noch aus. Es sprechen aber einige Anzeichen für eine groß angelegt Linux Netware Kampagne Anfang 1999.

Nach Oracle, Informix und Intel springt damit ein weiterer namhafter Softwarehersteller auf den Linuxzug auf. Gerade im Bereich der Internetprovider gewinnt das Freeware Unix rasant an Akzeptanz. Mit Netware für Linux möchten Caldera und Novell wahrscheinlich eine Alternative zu Microsofts Windows NT in diesem Segment plazieren. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, ist Linux doch bekannt für seine geringen Hardwareanforderungen und seine überragende Stabilität.



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