Abo
  • Services:

Novell portiert NDS nach Linux

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wie heute bekannt wurde, plant Novell in Zusammenarbeit mit Caldera die Portierung der Novell Directory Services auf die Linux Plattform. Die Novell Directory Service stellen eine hierarchisch Datenbank für alle im Netz verfügbaren Ressourcen dar. Sobald sich der User am Server angemeldet hat, stehen ihm alle Ressourcen unabhängig vom realen Standpunkt zur Verfügung. Ob es sich dabei um Peripheriegeräte, Drucker oder Netzlaufwerke handelt, spielt keine Rolle.

Stellenmarkt
  1. Häcker Küchen GmbH & Co. KG, Rödinghausen
  2. Bosch Gruppe, Gerlingen-Schillerhöhe

Die Portierung soll nicht wie die im Juli vorgestellte Netware für Linux auf den Novell Cross Platform Services basieren, sondern auf dem in Netware 5.0 eingesetzten NDS. Zu Preisen oder Releaseterminen schweigen sich sowohl Novell als auch Caldera noch aus. Es sprechen aber einige Anzeichen für eine groß angelegt Linux Netware Kampagne Anfang 1999.

Nach Oracle, Informix und Intel springt damit ein weiterer namhafter Softwarehersteller auf den Linuxzug auf. Gerade im Bereich der Internetprovider gewinnt das Freeware Unix rasant an Akzeptanz. Mit Netware für Linux möchten Caldera und Novell wahrscheinlich eine Alternative zu Microsofts Windows NT in diesem Segment plazieren. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, ist Linux doch bekannt für seine geringen Hardwareanforderungen und seine überragende Stabilität.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 915€ + Versand
  2. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand)

Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Mobiles Bezahlen Google Pay könnte QR-Codes für Überweisungen bekommen
  2. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  3. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /