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Vobis wird vorerst nicht verkauft

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Das amerikanische Unternehmen CHS wird die Vobis-Gruppe nicht übernehmen. Nach Angaben der Metro, dem Vobis Haupaktionär, konnte CHS den geforderten Kaufpreis in Höhe von 1,2 Milliarden DM trotz Fristverlängerung nicht aufbringen.

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Laut CHS liegt die Begründung für das Scheitern allerdings an anderer Stelle. So sei die Metro nicht allen Verpflichtungen, die aus dem Kaufvertrag hervorgehen, nachgekommen, weshalb CHS "Abstand vom Kauf der Vobis-Gruppe" nehme.

Ähnlich erging es kürzlich Siemens-Nixdorf, dessen Übernahme durch Acer ebenfalls scheiterte.



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