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Lotus lehnt Linuxapplikationen ab

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Gegen eine Entwicklung von Linux-Bürosoftware hat sich die IBM-Tochter Lotus ausgesprochen. Die Groupware Lotus Notes würde nicht für das Linux Betriebssystem fit gemacht, äußerte die Firmenleitung gegenüber Ziff-Davis.

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Weniger die technischen Möglichkeiten als die nur temporäre Begeisterung ist ein Hinderungsgrung für die Umsetzung von Lotus Notes für Linux. Lotus verweist auf das hohe Risiko, daß mit einer Entwicklung für das "Techniker"-Betriebssystem Linux verbunden wäre.

Weniger dürfte sich Lotus an dem urheberrechtlichen Konzept von Linux stören: auch andere Hersteller wie Oracle, Informix und Corel gehen bei Linuxsoftware den rein kommerziellen Weg. Von einer Veröffentlichung des Quellcodes oder die Überführung der Lizenzen in ein GNU-Modell scheuen sich anscheinend viele eingeführte Softwarehersteller.

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