• IT-Karriere:
  • Services:

Furby - das elektronisches Kuscheltier von Hasbro

Artikel veröffentlicht am ,

Furby - ein Gremlin?
Furby - ein Gremlin?
Hasbro hat das erste elektronische Kuscheltier vorgestellt, das antwortet, lernt und sich eigenständig bewegt. Furby , so der Name des komplexen "Cyber-Teddies", soll mit einem Lexikon von 160 vorprogrammierten englischen Worten, seiner eigenen Furby-Sprache und Geräuschen ausgestattet sein. Um die Umgebung wahrnehmen zu können, besitzt Furby zahlreiche Sensoren, darunter Bewegungssensoren, "Kitzelsensoren" und auch einen Infrarotsensor zum Kontakt mit anderen Furbys. Um lebensechter zu wirken, bewegt Furby die Augen, Ohren und öffnet und schließt den Mund, unterstützt von sporadischen Niesern und anderen Geräuschen.

Stellenmarkt
  1. allsafe GmbH & Co.KG, Engen
  2. Witzenmann GmbH, Pforzheim

Damit Furby nicht immer nur in der eigenen Sprache vor sich hinbrabbelt, zu der es übrigens ein mitgeliefertes Wörterbuch für Kinder gibt, ist das Spielzeug lernfähig. Es soll weitere englische Begriffe und Sätze in sein Vokabular aufnehmen können. Doch das ist noch nicht alles, Furby sollen Tricks beigbracht werden können und man kann Spiele damit spielen können. Außerdem soll Furby zu Musik tanzen. Wenn es nicht genug Aufmerksamkeit erhält "stirbt" es jedoch nicht, wie man es vom Tamagotchi kennt, sondern wird traurig oder verärgert, was dann auch in Bewegungen und entsprechenden Geräuschen zum Ausdruck gebracht werden soll.

Die Idee soll ursprünglich schon seit letztem Jahr bestanden haben, als der Erfinder Dave Hampton der Firma Tiger Electronics Inc. sein Projekt vorstellte. Erst der Erwerb der Firma Tiger durch den großen Spielzeughersteller Hasbro hat dann jedoch die finanziellen Mittel und Vertriebskanäle zur Verfügung gestellt. In den USA soll Furby noch diesen Oktober, also pünktlich zum gerade anlaufenden Weihnachtsgeschäft, für ungefähr 30 US-Dollar auf den Markt kommen.

Kommentar:
Man kann nur hoffen, daß Hasbro mit Furby genügend Käufer gewinnt. Man stelle sich Horden von kuschligen, sehr verärgerten Teddybär-Cyborgs oder Teddynatoren vor, die sich per Infrarotübertragung gegenseitig aufstacheln und - außer vom verängstigen Personal - unbeachtet in den Regalen der Kaufhäuser liegen bleiben. Die andere Alternative sind verängstigte Haustiere, die von schmusesüchtigen, elektronischen Kuscheltieren verfolgt oder gar verjagt werden. Auf jeden Fall läutet Hasbro mit Furby eine neue Ära der Kuscheltiere ein, die noch viele Überraschungen und spannende Entwicklungen für uns bereithalten dürfte. Im Positiven wie im Negativen...

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99
  2. 52,99€
  3. (-80%) 9,99€
  4. 20,49€

Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
    Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
    Amazon hängt Google ab

    Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
    2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
    3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

    Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
    Arbeitsklima
    Schlangengrube Razer

    Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
    Ein Bericht von Peter Steinlechner

    1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
    2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
    3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

      •  /