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IBM stellt computergesteuertes Wohnen vor

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Vor kurzem stellte IBM das Home Director Netzwerksystem vor, mit dem Big Blue seine Rolle erstmalig als Lieferant hochwertiger Haustechnik auftritt. "Digitale Infrastrukturen werden bald in jedem Neubau zu finden sein." sagte Mark Schmidt, Marketing- und Verkaufsleiter der IBM Home Networking Group. Die IBM-Lösung ermöglicht Hausbesitzern neben Internetzugang auch die Steuerung aller Prozesse, die im Haus mit Strom betreibbar sind, über eine zentrale Konsole.

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Zeitgleich kündigte IBM Kooperationen mit Baufirmen in neun US-Staaten an, die die Technik verbauen können. Durch die Kosten von US$ 750 bis US$ 1,500 dürfte die IBM-Technik zumindest unter diesem Gesichtpunkt Chancen haben.

Home Director wird von einem einen IBM x86 Prozessor verwaltet und basiert auf Windows NT. Später wird unter Umständen der von IBM lizensierte Palm Pilot als intelligente Fernbedienung verwendet.

Kommentar:
Über konkrete Anwendungen schweigt sich IBM zumindest derzeit noch aus. Für Kontroll-Freaks sicherlich die Erfüllung eines langgehegten Traums: Die Kaffeemaschine, die Waschmaschine und die Jalousien auf einem LCD-Touch-Bildschirm wie im Raumschiff Enterpreis steuern. Mit der IBM-Spracherkennung werden wir bald sagen können: Computer, Raumtemparatur 21 Grad, das Frühstücksei bitte 5 Minuten kochen und bei Tengelmann Joghurt bestellen. Spätestens, wenn der Rechner abgestürzt ist, und der Hausbesitzer nicht mehr hereingelassen wird, werden wir lauthals dem Avantgardisten zurufen: "Das habt ihr nun davon!"

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