• IT-Karriere:
  • Services:

Get Medieval - angespielt

Artikel veröffentlicht am , mb

Mit Get Medieval greift Monolith auf das, aus C64er Zeiten bekannte, Spielprinzip von Gauntlet zurück. Vielen dürfte Gauntlet noch in guter Erinnerung sein, bei dem man nächtelang vor dem Fernseher saß und sich mit Monsterhorden die Nacht vertrieb.

Stellenmarkt
  1. Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich bei Köln
  2. Waschbär GmbH, Freiburg (Home-Office)

In Get Medieval sieht das nicht anders aus. Gekämpft wird allein oder wahlweise mit bis zu 3 drei weiteren Mitspielern entweder an einem PC oder im Netzwerk. Es gilt, den Helden durch 40 Level zu steuern und dabei Unmengen von Monster zu erlegen. Nebenbei wird auch noch das ein oder andere Goldstück und Waffenstärke-Upgrade eingesammelt. Leider gibt es keine anderen Waffen einzusammeln, so daß die Helden die ganze Zeit mit der selben Waffe durch die Level rennen. Von Zeit zu Zeit wird ein Zauberspruch, beispielsweise "Flammenring" oder ein "Power up", wie "schneller laufen" , eingesammelt, was das ganze Spiel nicht ganz so trocken erscheinen läßt.

Die vier Charaktere werden per Tastatur oder per Joystick durch das Spiel gesteuert, die Perspektive ist eine Art "schräge Draufsicht". Die Spielgrafik ist in der Zeit von Voodoo & Co etwas veraltet, so daß z.B. die Zauber- sprüche mit einer 3D-Karten Unterstützung bestimmt beeindruckender ausgesehen hätten. Schon das Spiel DIABLO von BLIZZARD, welches nach dem gleichen Hack'n'Slash Spielprinzip von Gauntlet aufgebaut war, bot mehr Abwechslung.

Alles in Allem ist Get Medieval ein Spiel für Fans von Gauntlet und bietet eher kurzweiligen Spielspaß. Seit September wird das Spiel von CDV in Deutschland vertrieben und kostet 69,95 DM.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 2.174€

Folgen Sie uns
       


Zenbook Flip UX371E im Test: Asus steht sich selbst im Weg
Zenbook Flip UX371E im Test
Asus steht sich selbst im Weg

Das Asus Zenbook Flip UX371E verbindet eines der besten OLED-Displays mit exzellenter Tastatur-Trackpad-Kombination. Wäre da nicht ein Aber.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook S14 S433 und S15 S513 Asus bringt Tiger-Lake-Notebooks ab 700 Euro
  2. Asus Expertbook P1 350-Euro-Notebook tauscht gutes Display gegen gesteckten RAM
  3. Asus Zenfone 7 kommt mit Dreifach-Klappkamera

Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

    •  /