Intel fördert Unix-Standards

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In Zusammenarbeit mit den Computer- und Softwareherstellern Compaq, Hewlett-Packard, IBM, Sun Microsystems und SCO will Intel einheitliche Standards für die verschiedenen Unix-Betriebssysteme etablieren und diese dadurch besser an die eigenen 64-Bit-Chips (Merced, McKinley) anpassen.

Die "Wintel"-Allianz wird damit immer wackliger, da Intel in allen Bereichen versucht, die eigenen Produkte und Techniken zu pushen, ohne Rücksicht auf Microsoft und dessen Ambitionen mit Windows NT zu nehmen. Intel zeigt damit, daß Unix noch eine Weile ein wichtige Rolle im Servermarkt spielen wird.

Zunächst will Intel das "Uniform Driver Interface" (UDI) durchsetzen, ein einheitliches Treibermodell für Unix, mit dem die Betriebssysteme auf Intel-Chips laufen sollen. Auf der anderen Seite würde dies die Kosten für Intels Partner deutlich senken, da sie ihre Produkte nicht mehr auf die verschieden Unix-Versionen optimieren müßten.

Nach Aussagen von Oracle's Larry Ellison sollen Intel's Bemühungen auf Andy Grove zurückgehen, der schon vor zwei Jahren mit diesem Gedanken gespielt hat. Der ehemalige Intel CEO hat sich inzwischen aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen, soll aber an den Bemühungen um Unix-Standards stark beteiligt gewesen sein.

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