• IT-Karriere:
  • Services:

Online-Zeitungen im Aufwind

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Aussagen des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) nutzen immer mehr Menschen die Online-Angebote der Zeitungen. "Die Nutzerzahlen wachsen stetig", erklärte der Leiter des Bereichs Kommunikation + Multimedia beim BDZV, Hans-Joachim Fuhrmann, bei der Jahrespressekonferenz des Verbandes heute in Bonn. Gerade lokalen Angeboten räumte er dabei einen hohen Stellenwert ein.

Stellenmarkt
  1. BASF Digital Solutions GmbH, Ludwigshafen
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Düsseldorf

Auch wenn die Online-Aktivitäten nach wie vor einen eher kleinen Teilbereich des Geschäfts der Zeitungsverlage darstellen, so sollten sich dennoch öffentliche und halböffentliche Institutionen mit ihren Aktivitäten zurückhalten. Gerade in diesem sich entwickelnden Markt könne es nicht die Aufgabe von Städten, Industrie- und Handelskammern oder Handwerkskammern sein, nach dem Beispiel von Zeitungsverlagen Online-Dienste aufzubauen und diese mit Fremdwerbung zu finanzieren, so der BDZV-Sprecher weiter. In diesem Zusammenhang begrüßte der BDZV, daß die Ministerpräsidenten der Länder die expansiven Online-Projekte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten, allen voran das ZDF, beschränken wollen.

Die Haupteinnahmequelle bei den Zeitungen online bilden die Werbeerlöse. Zwar sei der Markt noch unterentwickelt, doch würden immer mehr Unternehmen feste Etats für Online-Werbung einsetzen. Eine wichtige Voraussetzung für die wachsende Akzeptanz der Online-Werbung sei die Standardisierung der Werbeträgerleistung. Hier hätten die Medienverbände in Deutschland im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle übernommen. Während in den USA nach wie vor unterschiedliche Definitionen und Meßgrößen eher Verwirrung als Markttransparenz leisteten, seien die deutschen Meßgrößen "PageImpressions" (gesehene Seiten) und "Visits" (Besuche beliebiger Nutzer) in der werbungtreibenden Wirtschaft auf hohe Akzeptanz gestoßen, so die Erfahrungen des BDZV.
Um die Transparenz im Online-Werbemarkt weiter zu erhöhen, baut der BDZV gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), dem Deutschen Multimediaverband (DMMV), dem Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) derzeit eine Online-Media-Datenbank auf, die Ende des Jahres ihren Betrieb aufnehmen soll.

Hoch im Kurs bei Surfern stehen nach Aussage des BDZV die Serviceangebote wie Veranstaltungshinweise, Sportergebnisse, Banking sowie Buchungssysteme für Konzerte oder Kino.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  2. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  3. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Porsche Taycan Probe gefahren

Der Taycan ist klar als Mitglied der Porsche-Familie erkennbar. Das Design weist Elemente sowohl des aktuellen 911er (Baureihe 992), des Cayman sowie des Panamera auf.

Porsche Taycan Probe gefahren Video aufrufen
Astronomie: Arecibo wird abgerissen
Astronomie
Arecibo wird abgerissen

Das weltberühmte Radioteleskop ist nicht mehr zu retten. Reparaturarbeiten wären lebensgefährlich.

  1. Astronomie Zweites Kabel von Arecibo-Radioteleskop kaputt
  2. Die Zukunft des Universums Wie alles endet
  3. Astronomie Gibt es Leben auf der Venus?

Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb: Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension
Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb
Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension

Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. ÖPNV Infraserv Höchst baut Wasserstofftankstelle für Züge

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

    •  /