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Senken Network-Computer die EDV-Kosten in Firmen?

/ Andreas Donath
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Verwalter betrieblicher EDV-Netze haben es schwer: Ständig müssen Arbeitsplätze an andere Mitarbeiter angepasst werden, neue Anwendungsprogramme installiert und Hardware aufgerüstet werden. Neben der Arbeitsbelastung der Administratoren steigen die Ausgaben für die Unternehmens-EDV seit Jahren stetig an.

Einfacher wäre es, wenn der Anwender auf seinem Rechner vor Ort weder Betriebssystem, noch Anwendungen oder Daten hätte. Diese Idee ist nicht neu: Sogenannte "dumme" Terminals gab es vor Windows&Co. zuhauf. Die Zentralisierung, also der Betrieb zentralen Server, erlebt allerdings eine Renaissance. Dadurch würden, so die Argumentation der Beführworter, nicht mehr alle Rechner dezentral zu pflegen sein, sondern nur noch dieser eine Server.

Das amerikanische Softwarehaus Citrix(öffnet im neuen Fenster) hat zusammen mit Microsoft auf Basis des Betriebssystems Windows NT eine Lösung entwickelt, die die genannten Probleme beseitigen soll, indem ein zentraler NT-Server herkömmliche Windowsapplikationen an "dumme" und damit preiswerte Windows-Terminals weitergibt.


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