DMMV: Kostentransparenz bei Multimedia-Projekten
Angebotskalkulationen von Multimedia-Projekten führen bei Kunden oft zu Irritationen: Was darf eine Website oder eine CD-ROM kosten? Warum schwanken die Angebote so stark?
Um diese Fragen zu beantworten hat der Deutsche
Multimediaverband dmmv eine Untersuchungsreihe etabliert,
die sich mit dem Thema Kostensensibilisierung befaßt.
Experten aus renommierten Multimedia-Häusern analysieren die
einzelnen Produktionsschritte und sollen so Transparenz bei
der Kostenkalkulation schaffen.
"Wenn Sie heute für die Entwicklung einer Web-Site 30.000
Mark verlangen, sind Sie aus dem Rennen, bevor Sie überhaupt
erklären können, was in diesen Kosten enthalten ist", faßt
Andreas Vichr, Leiter des Bereichs Projektmanagement im
dmmv seine Erfahrungen bei
Erstverhandlungen mit Kunden zusammen.
Eine Ursache dafür sei, daß der Kunde die Kosten nur in
wenigen Fällen richtig einschätzen und zuordnen kann, ist,
daß er im Produktionsprozeß wenig Anhaltspunkte hat.
Während die Produktionskosten für Multimedia-Applikationen zumindest strukturell vergleichbar sind, bilden die Kosten für die Kreativität die eigentliche Unbekannte.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





