Fireball Relauched
Das mit 5,5 Millionen Visits am meisten genutzte Angebot im deutschen Internet, die Suchmaschine Fireball von Gruner+Jahr ist komplett überarbeitet worden. Ziel war es, die umfangreichen Suchfunktionen für den Anwender einfacher zugänglich zu machen und den Seitenaufbau zu beschleunigen.
"Der User wird in der Detail-Suche über Eingabefelder bei seiner Suche geführt, so daß er auf mühelose Weise das umfangreiche Instrumentarium von Fireball zur Optimierung seiner Recherche nutzen kann", erläutert Hans Wachtel, Geschäftsführer der G+J Electronic Media Service GmbH (EMS).
Außerdem wurde die Zeitungs-Suchmaschien Paperball stärker in Fireball integriert. Im Content-Bereich hat G+J allerdings noch einiges vor; so sollen die redaktionellen Teile wie Surftips und Web-Guide noch stärker ausgebaut werden.
Wachtel erläutert seine Content-Strategie: "Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der User, um diese im rasant wachsenden Angebot des Internet kompetent und umfassend zu betreuen. Der konsequente Ausbau der Web-Guides hat deshalb Priorität. Wir werden den Usern in den nächsten Monaten noch einige Überraschungen bieten."
Aber auch im Bereich der Vermarktung hat sich einiges geändert. Kern der neuen Preis- und Belegungsstruktur ist das getrennte Angebot von Homepage, Ergebnisseiten und spezialisiertem Umfeld. Banner auf der Homepage kosten zukünftig 55,- DM pro tausend Kontakte, Werbung auf den Ergebnisseiten nach dem Zufallsprinzip wird nach einem TKP von 25,- DM abgerechnet (zuvor 40,- DM). Banner in einem spezialisierten Umfeld haben einen TKP von 125,- DM (Keywords) bzw. 70,- DM (Guides).
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