Nintendo schlägt zurück: N64 wird günstiger

Artikel veröffentlicht am ,
CeBIT Home Live

Nur ein paar Stunden nachdem Sony auf der CeBIT Home offiziell eine Preissenkung der Sony Playstation Spielekonsole bekanntgegeben hat, antwortet nun Nintendo und verbilligt ab dem 1. September die Nintendo 64 (N64) Konsole ebenfalls von 299 auf 249 DM. Damit liegen beide Konsolen wieder auf dem gleichen empfohlenen Verkaufspreis.

Stellenmarkt
  1. Senior System Engineer (m/w / divers)
    Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. DevOps Engineer (m/f/d)
    enote GmbH, Berlin
Detailsuche

Begründet wird die Preissenkung laut Shigoru Ota, dem Präsidenten der Europa-Zentrale Nintendos, mit dem gefallenen Yen-Kurs und den deutlich gesunkenen Kosten in der Chip-Herstellung. "Diese Preisvorteile wollten wir an die Videospiel-Fans weitergeben", so Shigeru Ota.

Zeitgleich mit der Preissenkung will Nintendo mit der größten Produkt-Initiative seiner Geschichte durch eine ganzen Serie von Blockbuster-Spielen für das N64 neue Käuferschichten ansprechen, die bisher eher von der Sony Playstation angezogen wurden: Ältere Teens und junge Erwachsene sollen stärker beworben verstärkt werden.

Insgesamt will das Unternehmen europaweit mehr als 50 Millionen US$ in begleitende Werbung investieren, 30 Mio. DM davon allein in Deutschland. Das N64 hat sich laut Nintendo im 1. Jahr nach seinem Europa-Start am 1. März 1997 bereits mehr als 2,5 Millionen Mal verkauft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Enuu
Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos

Die vierrädrigen Kabinenroller von Enuu werden in Berlin auf Bürgersteigen geparkt, was Ärger verursacht. Nun verschwinden die Elektrofahrzeuge wieder.

Enuu: Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos
Artikel
  1. Berlin: Senat leitet Bußgeldverfahren gegen Gorillas ein
    Berlin
    Senat leitet Bußgeldverfahren gegen Gorillas ein

    Der Lieferdienst Gorillas soll gegen das Arbeitsschutzgesetz verstoßen haben. Die Verstöße wurden an mehreren Standorten gemeldet.

  2. Arbeit: LinkedIn Mitarbeiter dürfen für immer im Homeoffice bleiben
    Arbeit
    LinkedIn Mitarbeiter dürfen für immer im Homeoffice bleiben

    Die meisten der 16.000 LinkedIn-Mitarbeiter dürfen künftig Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Das könnte aber zu Einkommenseinbußen führen.

  3. Twitter: Bug Bounties für diskriminierende KI
    Twitter
    Bug Bounties für diskriminierende KI

    Twitter hatte Vorurteile in seinem eigenen Bildzuschnitt bestätigt. Nun sollen auch andere nach Diskriminierung in KI-Modellen suchen.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • Samsung Odyssey G5 (34 Zoll, 165 Hz) 399€ • 15% auf Xiaomi-Technik • McAfee Total Protection ab 15,99€ • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Final Fantasy VII HD Remake PS4 25,64€ [Werbung]
    •  /