Abo
  • Services:

Viag Interkom gibt Mobiltarife bekannt

Artikel veröffentlicht am ,
CeBIT Home Live

Zum 1. Oktober startet der Mobilservice von Viag Interkom als vierter Mobilfunk-Betreiber in Deutschland. Auf der CeBit Home wurden nun endlich auch die Tarife für das bisher nur in 8 Ballungsgebieten direkt verfügbare GSM 1800er Netz bekanntgegeben.

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Köln, Hagen
  2. PHOENIX group IT GmbH, Fürth

Neben der einmaligen Anschlußgebühr von 49,- DM berechnet Viag Interkom eine Grundgebühr von 24,95 monatlich. Im Gegensatz zur Konkurrenz werden Handys nicht subventioniert, die Mindestlaufzeit des Vertrages liegt dafür aber bei nur drei Monaten. Die Konkurrenz verlangt für die Subvention der Handys eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Das von der Konkurrenz gerade eingeführte Modell des Ortstarifs wird zwar auch bei Viag aufgegriffen, jedoch muß man sich in der entsprechenden Stadt aufhalten. Dann wird das mobile Telefonieren besonders günstig. Für 29 Pfennig pro Minute telefoniert man im 10-Sekunden-Takt rund um die Uhr. Gespräche in andere Regionen/Städten schlagen werktags zwischen 8 und 18 Uhr mit 99 Pfennig pro Minute, zu allen anderen Zeiten fallen ebenfalls 29 Pfennig an.

Außerhalb des Viag-Netzes werden die Gespräche per Roaming über die Swisscom geführt, also über die Netze von D1, D2 und E-Plus. Die Gesprächsgebühren betragen hier 1,99 DM die Minute in der Haupt- und 0,99 DM zur Nebenzeit. Außerdem muß sich der Kunde selbst in das Netz von Viag Interkom zurückbuchen, sofern er in dessen Einzugsbereich ist, will er nicht unnötig viel für seine Gespräche bezahlen. Ab 1.1.99 soll dies aber automatisch vonstatten gehen.

Das Netz von Viag Interkom soll sich insbesondere durch Einfachheit der Tarife und hohe Sprachqualität auszeichnen und damit auf lange Sicht das Festnetztelefon bei der Sprachkommunikation ablösen. Die hohe Sprachqualität wird zum einen durch ein hohe Zahl an Sendestatioen erreicht, zum anderen kann man, wie auch bei E-Plus, auf den Enhanced Full Rate Codec zurückgreifen.

Nachtrag: SMS Basisdienste werden ebenfalls ab dem 1. Oktober angeboten, die ersten einhundert Nachrichten kosten je 23 Pfennig, jede weitere soll mit 3 Pfennig berechnet werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. ab 349€
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /