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Sony will Handys selbst bauen

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Der Elektronikkonzern Sony stellt die Zusammenarbeit mit Siemens ein: Künftig wollen die Japaner ihre Handys selbst entwickeln und nicht mehr auf die Unterstützung von Siemens bauen. Das berichtet das Nachrichten-Magazin der Spiegel in der neuen Ausgabe.
In den vergangenen Jahren hatte der japanische Konzern, der den Einstieg in den europäischen Handy-Markt zunächst verschlafen hatte, seine Mobiltelefone mit Hilfe von Siemens entworfen und teilweise auch von den Deutschen herstellen lassen. Sony war anfangs nur für die Akkus zuständig.
Nun bauen die Japaner in Dornach bei München ein eigenes Design- und Entwicklungszentrum auf. Bis Ende des Jahres sollen dort unter Führung des ehemaligen Siemens-Managers Arno Filbig 300 Arbeitsplätze entstehen. Produziert werden die Geräte im nahen Elsaß: Bis zu zehn Millionen Mobiltelefone jährlich will Sony von dort aus auf den Weltmarkt bringen.



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