Microsoftprozeß auf den 23. September verschoben
Der Prozeßbeginn im Kartellverfahren um Microsofts Geschäftspraktiken verzögert sich um 2 Wochen und ist nun auf den 23. September festgesetzt worden.
Nachdem Microsoft gegen die Entscheidung von Richter Thomas Penfield Jackson, Bill Gates öffentlich anzuhören, ins Widerspruchsverfahren gegangen war hatte, einigte man sich nun auf eine Verschiebung des Prozeßbeginns um zwei Wochen.
Durch die Unstimmigkeit über die öffentliche Anhörung, die in höherer Instanz abgelehnt wurde, waren einige Prozeßvorbereitungen ins Stocken gekommen. Die Verschiebung des Prozeßbeginns wurde vom zuständigen Bezirksrichter Thomas Penfield Jackson abgesegnet.
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