Studie zu elektronischen Produktkatalogen

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Eine kürzlich erschienene Studie will die Chancen und Möglichkeiten elektronischer Produktkataloge ausloten und einen Marktüberblick geben.

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Kunden wollen sich noch nicht richtig mit den Katalogen auf CD anfreunden, Anbieter hingegen mögen sie, schließlich sind die auf CD gepreßten Produktkataloge nicht nur preiswerter in der Produktion: zum einen lassen sich Produktionsdaten mehrfach nutzen und schnell aktualisieren, zum anderen biete sich auf den Silberscheiben genug Raum für zusätzliche, meist multimedial aufbereitete Informationen.

Darüber hinaus entwickeln sich die elektronischen Versionen immer mehr vom Marketing-Instrument zu einem Mittel der integrierten Abwicklung von geschäftlichen Prozessen. Mit dem Einzug des Electronic Commerce gewinnt dieses Argument neue Dimensionen.

Die beiden Wissenschaftler Frank Fuchs-Kittowski und Peter Gabriel vom Berliner Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST haben daher eine Studie erstellt. Ziel dieser Studie ist es, die Möglichkeiten, die elektronische Produktkataloge auf CD-ROM oder im Internet für Unternehmen bieten, aufzuzeigen und einen Überblick über die in Deutschland vertretenen Anbieter für Individuallösungen und Standardprodukte in diesem Bereich zu geben.

Die 54 Seiten starke Studie "Elektronische Produktkataloge - Potentiale und Anbieter" (ISBN 3-8167-5208-X) ist über den Buchhandel oder direkt beim Fraunhofer IRB Verlag, Nobelstr. 12, D-70569 Stuttgart, Tel.: 07 11/9 70-25 00 zum Preis von 79,- DM zu beziehen.

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