Parteien zeigen wenig Online-Reaktion

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Die Bonner Parteien haben zwar angeblich den Netzbürger als Wähler entdeckt. Doch wenn es um Taten geht, liegt offenbar noch vieles im Argen.

Das Internet scheint für die Parteien insgesamt betrachtet noch ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Das Münchner Internet-Magazin "com!" wollte es vier Wochen vor der Wahl genau wissen und startete einen großen E-Mail-Test. Per Mail fragten "com"-Reporter bei den Parteien und bei den Internet-Experten der Bonner Fraktionen nach, wie sie zur Internet-Steuer, den hohen Telefonkosten und anderen onlinespezifischen Fragen stehen. Das Ergebnis war verheerend. Die Union reagierte gar nicht, bei der SPD war es nicht viel besser, und auch die FDP glänzte mit Abwesenheit.

Nur Manuel Kiper von den Grünen und der CSU-Abgeordnete Martin Mayer antworteten prompt.

Bundeskanzler Helmut Kohl wird am 18. September von 12 bis 14 Uhr online sein und vielleicht Antworten auf derartige Fragen geben können. Der Chat wird ab dem 27. August sogar in TV-Spots beworben.

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