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Stellar kündigt VelaTX 3D-Chip an

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Die vor einiger Weile angekündigte PixelSquirt 3D-Technologie wird Stellar nun in einem ersten 3D-Grafikchip verwenden, der VelaTX getauft wurde. Der VelaTX ist dem PowerVR von NEC und Videologic recht ähnlich, berechnet die Pixel jedoch Schritt für Schritt in Richtung des Zeilensprungs des Monitors, anstatt das Bild in viereckige Teilbereiche zu unterteilen und diese einzeln zu berechnen.

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Auf Z-Buffering kann der VelaTX dank Stellars ZeroZ (tm) verzichten. Dieser Algorithmus entfernt verdeckte Flächen (hidden surfaces) schon vor dem Rendern der Pixel und macht die Notwendigkeit von Z-Buffering zum Verhindern von Clipping (Spalten zwischen Polygonen etc.) und das Rendern von nicht zu sehenden Pixeln überflüssig. Dadurch wird es möglich, auf für Z-Buffer notwendigen, teuren Speicher zu verzichten, was die Herstellung sehr günstiger VelaTX 3D-Beschleuniger ermöglicht.

Das besondere am VelaTX: Eingebettet in den Chip ist ein 2,5 MByte Texturspeicher, der dank der Integration wesentlich schnellere Texturzugriffe ermöglicht. Dank Texturkompression kann der Speicher optimal ausgenutzt werden. Weiterer "externer" Textur-Cache in Form von SD-RAMs kann auf der Beschleunigerkarte hinzugefügt werden. AGPX2 mit Sideband wird unterstützt, also ist auch ein schneller Transfer von Texturen zur VelaTX gewährleistet.

Die Feature-Liste ist lang und enthält Funktionen wie Single-Pass Bump Mapping sowie Multi-Texturing, Full Screen Anti-Aliasing (mit Super Sampling) und die schon erwähnte Direct3D 6.0-kompatible Textur-Kompression. Der VelaTX bietet zusätzlich die Möglichkeit, bis zu zwei zusätzliche PCI-Geräte auf ein und derselben Karte unterzubringen: Mit Stellars P-Pipe(tm)-66MHz Back-End PCI Verbindung kann z.B. eine Kombikarte mit VelaTX-, 2D-Grafik- und Soundchip gebaut werden. In ein bis zwei Monaten sollten erste Muster des VelaTX verfügbar sein, die Serienproduktion soll im ersten Quartal 1999 anlaufen.



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