Bank 24 stellt HBCI fähige Software vor

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der CeBit Home will die Bank 24 mit Quicken 24 ein Software vorstellen, die endlich eine komfortabele Finanzverwaltung auch über das Internet ermöglicht. Quicken 24 wird dazu HBCI-Transaktionen unterstützen und somit dem Kunden Offline-Banking nun auch ohne T-Online ermöglichen. Außerdem wird Quicken 24 sowohl für den Euro als auch das Jahr 2000 ausgelegt sein.
Die Software soll ab Oktober ausgeliefert werden und wird 98,- Mark kosten. Kunden, die bereits die Software HomeLine 24 besitzen, können für 69,- DM updaten.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (m/w/d) mit Schwerpunkt Atlassian Tools
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München
  2. IT-Systemadministrator (m/w/d) für Projekte und Infrastruktur
    Erzbischöfliches Ordinariat Bamberg, Bamberg
Detailsuche

Die Bank 24, die bis Jahresende 200.000 Online Kunden an sich binden will, setzt aber auch in anderen Punkten aufs Internet. So wird das Online-Angebot um einen multimedialen FondsFinder erweitert. Außerdem werden Kunden Informationen zu Markttrends, DAX-Movers und dem Neuen Markt demnächst auch per Real Audio hören können, ein Angebot, das in Zusammenarbeit mit Michael Mross (n-tv, Teleboerse) entsteht. Ständig aktualisierte Musterdepots sind ebenso geplant wie eine Ausweitung des Chart-Services von derzeit ca. 5.000 Titeln auf etwa 140.000 Charts.

Aber auch die Internettelefonie hält voraussichtlich ab Herbst '98 bei der Bank 24 Einzug. Per Mausklick kann man sich über das Internet mit dem Call-Center der Bank 24 verbinden lassen, wodurch keine zusätzlichen Telefonkosten entstehen.

Auf der CeBit Home findet man die Bank 24 in Halle 2, Stand C 10. Dort steht auch ein Mitarbeiter aus dem Bereich Personal zur Verfügung, denn das Unternehmen sucht Fachkräfte und Hochschulabsolventen für nahezu alle Unternehmensbereiche, insbesondere für IT und Neue Medien, Controlling und das Wertpapiergeschäft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
DSGVO
Amazon bekommt 746 Millionen Euro Datenschutz-Strafe

Die Strafe gegen Amazon ist die wohl größte jemals von einer europäischen Datenschutzbehörde verhängte Summe. Die Kläger freuen sich.

DSGVO: Amazon bekommt 746 Millionen Euro Datenschutz-Strafe
Artikel
  1. Blue Origin: Bezos-Beschwerde zu Mondlandefähre abgelehnt
    Blue Origin
    Bezos-Beschwerde zu Mondlandefähre abgelehnt

    Damit Blue Origin doch noch den Auftrag für eine Mondlandefähre bekommt, hat Jeff Bezos Geld geboten und sich offiziell beschwert. Es half nichts.

  2. Black Widow: Scarlett Johansson verklagt Disney
    Black Widow
    Scarlett Johansson verklagt Disney

    Scarlett Johansson hat wegen des Veröffentlichungsmodells von Black Widow Klage eingereicht. Disney nennt das Verhalten "herzlos".

  3. Luftsicherheit: Wenn plötzlich das Foto einer Waffe auf dem iPhone erscheint
    Luftsicherheit
    Wenn plötzlich das Foto einer Waffe auf dem iPhone erscheint

    Ein Jugendlicher hat ein Foto einer Waffe per Apples Airdrop an mehrere Flugpassagiere gesendet. Das Flugzeug wurde daraufhin evakuiert.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Viewsonic XG270QG (WQHD, 165 Hz) 549,99€ • Mega-Marken-Sparen bei MediaMarkt (u. a. Razer) • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Gigabyte X570 AORUS Master 278,98€ + 30€ Cashback • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • MMOGA (u. a. Fallout 4 GOTY 9,99€) [Werbung]
    •  /