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Adobe streicht Jobs, Umsatzverluste befürchtet

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Einer der größte Anbieter von Grafiksoftware für den Profimarkt, die Firma Adobe Systems , vor allem durch Photoshop und Pagemaker bekannt, hat am Dienstag angekündigt, daß bis zu 300 Arbeitsplätze vom Rotstift betroffen sein werden - darunter auch Personen aus der Führungsriege. Das sind ungefähr 10 Prozent der derzeitigen Arbeitskräfte. Diese Umstrukturierung wird durch, für das dritte Quartal 98, befürchtete Umsatzverluste begründet.

Fallende Verkaufzahlen in Japan und vor allem ein Mangel an neuen Produkten sollen Adobe in den letzten Quartalen geschadet haben. Zwar liefert Adobe seit Mitte dieses Jahres die Version 5 des Grafikprogramms Photoshop aus, ob es jedoch den Sinkflug der Firma bremsen oder gar aufhalten kann, bleibt abzuwarten.



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