GMX Mail-Service verzeichnet 250.000tes Mitglied

Artikel veröffentlicht am ,

GMX begrüßte gestern um 11.17 Uhr sein 250.000stes Mitglied. Das Unternehmen bezeichnet sich damit als "größter deutscher E-Mail-Service im Internet". Bis Mitte des nächsten Jahres will GMX bei den Mitgliederzahlen die Schallmauer von einer Million durchbrechen. Der GMX E-Mail-Dienst bietet den Nutzern nach einer Registrierung eine einfache, leicht zu merkende, lebenslange und vor allen Dingen Internet-Service-Provider-unabhängige E-Mailadresse (Mustermann@gmx.net). Die auf diesem E-Mail-Account auflaufenden E-Mails können weltweit von jedem Internet-Anschluß abgerufen werden. Außerdem gehören eine Reihe Zusatzfunktionen wie E-Mail-Weiterleitung, Verwaltung mehrerer E-Mail-Accounts, ein Spam-Filter zum Schutz vor unerwünschten Mails oder eine Abwesenheitsschaltung zu den kostenlosen Services.
Die GMX GmbH startete ihren E-Mail-Service im März 1997 mit rund 180 Mitgliedern und konnte seine Mitgliederzahlen in nur 16 Monaten auf über 250.000 steigern. Das Unternehmen finanziert sich über Bannerwerbung und kostenpflichtige Premium-Services und erwartet für 1999 einen Umsatz von etwa 15 Mio. DM.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Gesetz tritt in Kraft
Die Uploadfilter sind da

Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
Artikel
  1. DSGVO: Amazon bekommt 746 Millionen Euro Datenschutz-Strafe
    DSGVO
    Amazon bekommt 746 Millionen Euro Datenschutz-Strafe

    Die Strafe gegen Amazon ist die wohl größte jemals von einer europäischen Datenschutzbehörde verhängte Summe. Die Kläger freuen sich.

  2. Blue Origin: Bezos-Beschwerde zu Mondlandefähre abgelehnt
    Blue Origin
    Bezos-Beschwerde zu Mondlandefähre abgelehnt

    Damit Blue Origin doch noch den Auftrag für eine Mondlandefähre bekommt, hat Jeff Bezos Geld geboten und sich offiziell beschwert. Es half nichts.

  3. Black Widow: Scarlett Johansson verklagt Disney
    Black Widow
    Scarlett Johansson verklagt Disney

    Scarlett Johansson hat wegen des Veröffentlichungsmodells von Black Widow Klage eingereicht. Disney nennt das Verhalten "herzlos".


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Viewsonic XG270QG (WQHD, 165 Hz) 549,99€ • Mega-Marken-Sparen bei MediaMarkt (u. a. Razer) • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Gigabyte X570 AORUS Master 278,98€ + 30€ Cashback • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • MMOGA (u. a. Fallout 4 GOTY 9,99€) [Werbung]
    •  /