Die eigene DNS ins All schicken - Encounter2001
Mit Encounter2001 können Sie Sich per Internet für knapp 50 US$ dafür anmelden, Ihre eigene DNS, also Ihr Erbgut in Form einer Haarwurzel-Probe, in das Weltall zu schicken.
Bis zum Dezember 2001 will man genügend Mitglieder haben, um eine Sonde mit den Aufzeichnungen der Personen zu bestücken und in das All zu befördern. Die Sonde soll dann über die äußeren Planeten unser Sonnensystem verlassen.
Kommentar:
Egal ob echt oder unecht, ob eine Initiative von "Verrückten" oder ernstgemeintes, seriöses Unternehmen. Encounter2001 belegt das, was bisher von hochrangigen Wissenschaftlern als abwegiger Blödsinn dargestellt wurde: die Hypothese der "directed panspermia".
Vom Entdecker der DNS, dem Nobelpreistraeger Prof. Francis Crick, aufgestellt besagt sie, daß Außerirdische evtl. ihr Erbgut bewußt in der Galaxie verstreut haben, um auf dafür günstigen Planeten eine Evolution zu starten. Bis heute zweifelten Kritiker daran, daß "nur irgendjemand so etwas tun würde."
Nun, bald tun wir es selbst...
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





