Telearbeit wird zu wichtigem Wirtschaftsfaktor
Nach einer Umfrage der Garmhausen AG im Auftrag von PSINet sind nur knapp 10% der deutschen Unternehmen auf die Virtualisierung von Geschäftsprozessen vorbereitet. Weniger als 5% der Beschäftigten können sich vorstellen, sich aktiv mit der Geschäftsabwicklung über elektronische Medien auseinanderzusetzen.
"Die Wirtschaft hat sich noch nicht genügend auf die Umwälzungen im Geschäfts- und Arbeitsleben eingestellt, die sich durch das Internet ergeben", faßt Thomas Garmhausen, Gründer und Vorstand der gleichnamigen AG, das Ergebnis der Untersuchung zusammen. Er geht weiterhin davon aus, daß in 3 Jahren etwa 15 bis 20 Prozent aller Büroarbeitsplätze zumindest teilweise "virtualisiert" sind, d.h. die Arbeitsaufgaben werden am PC zuhause oder unterwegs am Notebook erledigt. Noch höher wird der Anteil bei Führungskräften liegen.
Aber auch auf den Business-To-Business-Bereich werden sich einschneidende Veränderungen ergeben. So rechnet Garmhausen damit, daß zu diesem Zeitpunkt über 50% des Geschäftsverkehrs zwischen den Unternehmen elektronisch abgewickelt wird. Dazu müssen sich die Firmen jedoch vor allem organisatorisch auf die neuen Kommunikationsformen vorbereiten, der Internetanschluß allein hilft nicht.
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