3dfx und Sega einigen sich gütlich
Sega hatte sich gegen Ende des letzten Jahres, trotz schon abgeschlossener Verträge mit 3dfx , dazu entschieden, doch lieber NECs PowerVR-Technologie in der Dreamcast-Konsole zu verwenden. Daraufhin verklagte 3dfx beide Firmen und verlangte mehrere Millionen US-Dollar an Schadensersatz - zum einen wegen des Vertragsbruchs durch Sega und zum anderen weil Sega zuvor Einblick in Voodoo-Technologie hatte und interne Daten und Designs an 3dfx' Erzkonkurrenten NEC weitergegeben haben soll.
Die Firmen haben nun ihre Streitigkeiten überraschend beigelegt und sich gütlich geeinigt. Es wird also, aller Voraussicht nach, zu keinem Gerichtsverfahren mehr kommen. Die Details der Einigung bleiben jedoch vertraulich. Außer den Worten "die Pateien sind froh, die Angelegenheit erfolgreich beigelegt zu haben" aus einer Presseerklärung von 3dfx, gibt es leider keine weiteren Informationen dazu.
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